27. Juni 2017

27. Juni

1992  Le Fornaci – Alpe Serena (I)
2004  Oberrickenbach – Urnerstafel
2010  Sool – Landesplattenberg – Elm

2010: Tom Gisler und Karin Raster anlässlich eines Gospel-Gottesdienstes im Landesplattenberg Engi (GL)

26. Juni 2017

26. Juni

1983  Tüüfelschilche – Braunwald
1992  Malesco – Le Fornaci (I)
1993  Kinloch Rannoch – Creagan Breac – Kinloch Rannoch (GB)
2004  Col de la Faucille – Crêt de la Neige – Thoiry (F)
2010  Linthal – Luchsingen – Sool

2010: Zwischen Diesbach und Hätzingen (GL)

25. Juni 2017

25. Juni

1983  Linthal – Tüüfelschilche
1990  Grindelwald – Kleine Scheidegg – Lauterbrunnen
1991  Beatenberg – Niederhorn – Waldegg
1993  Rannoch – Loch Laidon – Rannoch (GB)
2004  Pralies – La Dôle – Col de la Faucille (CH/F)
2011  Fürgangen-Bellwald – Rappental – Blitzingen
2012  Steffisburg – Hartlisberg – Kiesen
2017  Burgistein – Toffen

2011: Rappental (VS)

24. Juni 2017

24. Juni

1990  Weissenbach – Niderhorn – Riedli
1993  Fort William – Ben Nevis – Fort William (GB)
1994  Kinloch Rannoch – Creagan Breac – Kinloch Rannoch (GB)
2005  Chaltebrunne – Wandelalp – Meiringen
2007  Burgistein – Gibelegg – Rüschegg-Graben
2015  Brunni – Gross Mythen – Furggelenstrock – Brunni

2005: Rosenlaui mit Rosenhorn, Wellhorn und Wetterhorn (BE)

23. Juni 2017

23. Juni

1991  Chüemattbode – Hohtenn
1993  Fort William – Glen Nevis – Fort William (GB)
1994  Kinloch Rannoch – Bothy – Kinloch Rannoch (GB)
1996  Interlaken – Habkern
2012  Kühlewil – Schliern – Köniz

2012: In Oberulmiz (BE)

22. Juni 2017

Gestatten?



Mira (3 Monate), die neue Chefin.

22. Juni

1991  Hohtenn – Chüemattbode
1994  Fort William – Glen Nevis – Fort William (GB)
1997  Rundtour Thiersteinberg
2003  Lobhornhütte – Lobhörner – Soustal – Zweilütschinen
2005  Berghaus Malbun – Lafadarsch – Sargans
2008  Bassecourt – La Combe – Roches
2014  Weggis – Rigi Kulm – Arth-Goldau

1991: Chüemattbode (VS)

21. Juni 2017

21. Juni

1993  Crianlarich – Benmore Glen – Crianlarich (GB)
1994  Fort William – Nevis Range (GB)
1998  Jaun – Reidigenpass – Boltigen
2003  Saxeten – Bällenhöchst – Lobhornhütte
2005  Voralp – Sisitzgrat – Berghaus Malbun
2015  Schönenwerd – Holziken – Staffelbach

2003: Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau von der Chüematta aus gesehen

20. Juni 2017

20. Juni

1993  Crianlarich – Kirk Craig – Crianlarich (GB)
1995  Oberwald – Geren – Obergesteln
1998  Saanen – Abländschen – Jaun
2005  Wildhaus – Sässli – Voralp
2009  Orsières – Drance – Bourg-St-Pierre

2005: Alp Bergli oberhalb von Wildhaus (SG)

19. Juni 2017

19. Juni

1985  Wildhaus – Lütispitz – Nesslau
1990  Mürtschenfurggel – Engi
1994  Crianlarich – Benmore Glen – Crianlarich (GB)
1995  Münster – Oberwald
2003  Kiental – Abendberg – Kiental
2004  St. Peterzell – Wattwil
2008  Jaunpass – Wannehörli – Saanenmöser
2014  Euthal – Chli Aubrig – Gross Aubrig – Innerthal

2008: Alp Gruebe (BE) mit Dent de Ruth (FR) in der Bildmitte

Kalte Füsse inklusive

Nora Graser: Kalte Füsse inklusive, Knaur,
München, 2008
Wieder einmal bin ich bei der Büchertauschbörse am Bahnhof auf ein Buch gestossen, das mich gepackt hat: Nora Grasers Kalte Füsse inklusive mit dem Untertitel Mein Jahr in der Antarktis. Atemberaubende Eisberge vor der Tür und eine riesige Pinginkolonie in der Nachbarschaft – Nora Graser hat das erlebt, wovon viele andere nur träumen. Hierbei war die Autorin nicht alleine. Ihren Aufenthalt verbrachte sie 2006/07 zusammen mit acht Leuten auf der deutschen Forschungsstation Neumayer II nahe des südlichen 70. Breitengrades.

Während ihres Aufenthaltes, die sie als Forscherin verbrachte, spürt die Geophysikerin hautnah, was Veränderungen im ewigen Eis für unser Leben hier bedeuten. Den Kaiserpinguinen und ihren Jungen kommt sie unglaublich nahe und sie erfährt auch, wie es ist für 15 lange Monate auf engstem Raum von den immer gleichen Menschen umgeben zu sein. Doch bei all dem Eis um sie herum bleibt Nora Grasers Blick auf ihre kleine Welt immer voller Wärme.

Leider I: Das Buch ist vergriffen. Leider II: Mein Exemplar muss von einem Raucher oder einer Raucherin gelesen worden sein. Hey, stinkt das Zeug! Raucher, ihr seid einfach Schweine.

18. Juni 2017

18. Juni

1985  Vorder Eggli – Speer – Nesslau
1990  Weesen – Mürtschenfurggel
1998  Pragelpass – Rhodannenberg
2003  Gaulihütte – Mattenalpsee – Innertkirchen
2011  Bremgarten – Obfelden
2016  Rorschach – Rheineck – Rorschach
2017  Libisee – Rongellen – Thusis

2011: Bei Obfelden (ZH). Der Schrittler und Thomas Widmer. Foto: L. Géraud

17. Juni 2017

17. Juni

1984  Forno – Corte Nuovo – Lavertezzo
1985  Elgg – Vorder Eggli
1986  Engelberg – Surenenpass – Erstfeld
1992  Boreraig – Broadford (GB)
1995  Susten – Hinter Asp – Agarn
2003  Innertkirchen – Tälligrat – Gaulihütte
2013  Wabern – Belpmoos – Belp
2015  Martinzentrum – Thun Bahnhof
2017  Glaspass – Carnusapass – Libisee

2003: Gaulihütte (BE)

Nachts an der Seine

Jojo Moyes: Nachts an der Seine, Rowohlt,
Reinbeck, 2016
Nell war noch nie in Paris. Überhaupt hat sie noch kaum etwas gesehen von der Welt. Auf den Wochenendtrip mit ihrem Freund Pete freut sie sich deshalb schon ewig. Und nun steht sie in London am Bahnhof und Pete taucht nicht auf. Aufgehalten bei der Arbeit, aber er will nachkommen. Allein in einer fremden Stadt – eine schreckliche Vorstellung für die schüchterne Nell. Doch als sie den geheimnisvollen Fabien kennenlernt, ist Nell zum ersten Mal in ihrem Leben spontan: Sie steigt auf sein Mofa und lässt sich von ihm in die Pariser Nacht entführen. (Klappentext)

GB: London F: Paris (Hauptschauplatz)

16. Juni 2017

16. Juni

1984  Motta – Valdelle – Forno
1985  Pizzo Leone – Brissago
1986  Flühli – Fürstein – Flühli
1992  Killbride – Boreraig (GB)
2014  Nesslau-Neu-St. Johann – Elisalp – Ebnat-Kappel

1984: Smaragdeidechse im Valle Verzasca (TI)

15. Juni 2017

Von leicht zu vielleicht ultraleicht – Teil 4

Von den drei Hauptbedürfnissen, die eine Fernwanderung befriedigt (Gehen, Essen/Trinken, Schlafen) bleibt aus materieller sich die Verpflegung bzw. deren Zubereitung übrig. Widmen wir uns also der Kochausrüstung und der Trinkwasseraufbereitung. Auch in dieser Domäne lässt sich ordentlich Gewicht sparen. Interessant hierbei, dass die leichtesten Utensilien, wie etwa die Trinkflaschen, praktisch gratis zu haben sind, derweil eine ultraleichte und robuste Kochpfanne aus Titan ganz schön ins Geld gehen kann. Doch alles schön der Reihe nach.


Das Feuerzeug – BIC Mini
Am Anfang ist das Feuer, denn ohne Feuer keine warme Mahlzeit. Mit im Gepäck sind zwei BIC-Feuerzeuge. Doppelt genäht hält auch hier besser. Gewicht: 30 g pro Stück.


Der Brenner – Trangia Spiritus
Beim Brenner zähle ich schon seit Jahren auf den simplen, effizienten und zuverlässigen Trangia. Ungefüllt bringt er mitsamt den beiden Deckeln 110 Gramm auf die Waage. Als Transportbehälter für den Spiritus benutze ich die




Die Brennstoffflasche – SIGG-Bottle
Sie ist seit mittlerweile fast 30 Jahren DER Klassiker in Sachen Flüssigkeitstransport. Die mitgetragene Grösse variiert je nach Dauer der autarken Phase. Für ein Wochenende reicht eine 0.3-Liter-Flasche, für eine Woche dürfte es eine 1.0-Liter-Flasche sein. Und für etwas zwischendurch nehme ich die 0.6-Liter-Flasche mit. Diese wiegt 95 Gramm.

Das Pfannengestell – Rockpin Erdnagel
Diese drei 15 cm langen und insgesamt 45 Gramm leichten Häringe haben einen doppelten Verwendungszweck. Einerseits dienen sie in Dreiecksform um den Trangia-Brenner in den Boden gesteckt als Pfannenhalter. Andererseits werden die drei Nägel für die drei Abspannleinen des Zeltes benötigt. Als Windschutz dient mir übrigens eine alte Alu-Folie von MSR, die ich um die Feuerstelle lege. Die Folie wiegt lediglich 40 Gramm.


Die Kochpfanne – Toaks Titanium Pot 1350 ml
Das Prunkstück meiner Outdoorküche ist indes der Titanium-Kochtopf von Toaks. Er fasst 1.35 Liter, hat angelötete Griffe und einen Deckel mit Abtropflöchern für Kochwasser (z.B. bei Teigwaren). Die Pfanne wiegt 160 Gramm (inklusive Packsack) und ist selbstverständlich sehr robust. Sie dient mir auch zum Verstauen von Kocher, Windschutz, Erdnägel, Abwaschtuch, Reinigungsmittel, Feuerzeug und kleinen Flacons mit Bouillon, Salz, Pfeffer etc. Das Geniale bei Titan: Sobald der Hitzequelle entzogen kaltet das Metall extrem schnell ab, so dass verbrannte Finger der Vergangenheit angehören. Der Packsack lässt sich übrigens als Reinigungsschwamm verwenden.


Das Berghaferl
Mit dem Berghaferl war ich schon vor 30 Jahren in Alaska unterwegs, und obschon sich bei der Outdoor-Ausrüstung sehr vieles weiterentwickelt hat, ist die damals gekaufte Hybridtasse immer noch etwas vom Besten für die flüssige, halbflüssige und feste Nahrungsaufnahme. Dasselbe gilt auch für die Reinigung. Da es keine Ecken besitzt, kommt man mit dem Abwaschlappen überall gut hin. Als Abwaschtuch benutze ich ein 42 Gramm leichtes Mikrofasertuch der Marke Miobrill von der Migros. Gewicht des Berghaferls: 55 g.


Das Essbesteck – Sea to Summit Spork
Das Wort Spork wird aus dem Englischen Spoon und Fork (Löffel und Gabel) gebildet. Und genauso sieht der Spork auch aus. Ein Löffel mit kleinen Gabeln. Ein typischer Kompromiss, der gerade Mal 10 Gramm auf die Waage bringt.


Der (fast) Alleskönner – Victorinox Traveller
Dieser Schon-fast-Alleskönner ist ein Muss für jeden Weitwanderer. Das 90 Gramm leichte Werkzeug bietet nicht nur die Funktionen des klassischen Schweizer Offiziersmesser, es beinhaltet auch einen digitalen Höhenmesser mit erstaunlicher Genauigkeit. Dazu zeigt das Display wahlweise die exakte Uhrzeit (aus diesem Grund verzichte ich auf die Mitnahme einer Armbanduhr), den Barometerverlauf, die Temperatur, die gewünschte Weckzeit oder den Timer. Bei Dunkelheit lässt sich die Anzeige sogar beleuchten. Der Clou: Sämtliche Funktionen werden mit einer einzigen Taste, die sich unter dem Schweizerkreuz befindet, gesteuert, also auch die Einstellungen des Höhenmessers oder der Stoppuhr und der Beleuchtung. Und sollten gleich beide meiner Kugelschreiber einmal ihren Dienst versagen, im Messer enthalten ist nebst Pinzette und Zahnstocher auch eine Kugelschreibermine, mit der sich ganz ordentlich schreiben lässt. Das unabdingbare Teil lässt sich unauffällig und bequem in einer der beiden Hüftgurttaschen des Rucksacks tragen.



Der Lebensretter – CarePlus – Wasserfilter
Für mich ist dieser Wasserfilter ein weiteres Non-Plus-Ultra. Der mit allem Zubehör lediglich 90 Gramm leichte Filter ermöglicht es, innert kürzester Zeit aus verunreinigtem Wasser Trinkwasser zu gewinnen. Es eröffnen sich dem Trekker neue Möglichkeiten, ohne dass er sich gross abmühen muss. Laut Hersteller soll der kleine Zylinder 375.000 Liter Wasser filtern können, bevor er ersetzt werden muss. Ein erster Test meinerseits ist positiv verlaufen, weshalb ich zuversichtlich in die Outdoor-Wasserversorgung meines Vorhabens blicke. Um jedoch nicht unendlich hohe Erwartungen zu schüren: Der Filter tötet lediglich Bakterien und Protozoen ab (99.9 %), nicht aber schädliche Chemie wie Pestizide, Fungizide etc. Es gilt daher bei der Wasseraufnahme nach wie vor, die Augen offen zu halten und nicht gleich das erstbeste Entwässerungsgräblein anzupeilen, um den Durst zu löschen. 

Der Filter besteht aus einem Wasserbeutel (o.5 lt) zur Aufnahme des zu filternden Wassers sowie aus einem Trinkröhrchen, einer Reinigungsspritze und dem Filter selbst. Das Trinkröhrchen werde ich zu Hause lassen, dafür nehme ich einen zusätzlichen Wasserbeutel mit einem Liter Inhalt mit. Um das Wasser zu Filtern wird der Beutel an das Gewinde des Filters geschraubt. Durch das Zusammendrücken des Beutels wird das Wasser durch die Filtermembranen gedrückt und fliesst hernach in den Sauberwasserbehälter wie z.B. eine Petflasche. Das Filtergewinde ist übrigens auch petflaschenkompatibel. Wenn also der Quetschbeutel einmal kaputt gehen sollte, besteht keinen Grund zur Panik. Statt Teuere Nalgene-Flaschen werde ich so oder so Pet-Flaschen im Rucksack haben. Die sind leichter, ebenfalls wasserdicht und eben: filterkompatibel.

Damit die Ware schön geordnet verstaut werden kann, versorge ich sie in einen kleinen Nylonpacksack, der ca. 8 Gramm wiegt.

15. Juni

1985  Corcapolo – Pizzo Leone
1986  Schwarzenegg – Honegg – Bumbach
1992  Strath na Cruitheach – Elgol (GB)
1996  Innertkirchen – Boden
2013  Därligen – Abendberg – Wilderswil

1992: Camasunary auf der Insel Skye (Schottland)

14. Juni 2017

Pferde stehlen

Per Petterson: Pferde stehlen, S. Fischer,
Frankfurt/Main, 2009
Trond ist 67 und zieht sich nach Ostnorwegen zurück. Als ein Nachbar auftaucht, holen ihn die Ereignisse jenes Sommers vor mehr als fünfzig Jahren ein. Damals verbrachte er die Ferien mit seinem Vater in einer Hütte nahe der schwedischen Grenze. Es ist eine Gegend, in der man Pferde stehlen kann. Als in der Nachbarsfamilie ein schreckliches Unglück geschieht, entdeckt der Junge das wohlgehütete Lebensgeheimnis des Vaters. (Inhaltsangabe zum Buch)

N: Furufjell, Elverum, Oslo, Ostnorwegen S: Karlstad

14. Juni

Seit 35 Jahren am Wandern und noch nie an einem 14. Juni unterwegs.

13. Juni 2017

13. Juni

1992  Sligachan – Strath na Creitheach (GB)
1993  Coire an Lochain – Glen Nevis (GB)
2015 Thun Seematte – Goldiwil – Thun Marktgasse

1993: Hochlandrind im Glen Nevis (Schottland)